Massenschlägerei als „Kulturbereicherung“

Eigentlich müsste man über eine Lappalie dieser Art kein Wort verlieren. Freundliche Zuwanderer aus Afrika, genauer aus Eritrea, wollten einen „Musik- und Kulturverein“ gründen und diese Gründung einfach mal ordentlich feiern. Und das ist schon toll, denn eine Vereinsgründung ist ja eigentlich etwas „typisch Deutsches“ (wir merken uns: Drei Deutsche sind schon fast ein Verein!) So gesehen kann man das Projekt denn auch als ersten Integrationsversuch betrachten. Und es hätte ja auch fast geklappt.

Man traf sich also zu dem freudigen Ereignis in Rammersweier im Ortenaukreis. Etwa 300 Schwarzafrikaner aus ganz Baden-Württemberg reisten an (vermutlich durch den deutschen Steuerzahler finanziert) und gingen, weil man sich eben so gut verstand und eben ein ganz „herzliches Völkchen“ ist, munter und sehr kultiviert mit Dachlatten aufeinander los.

Ja, da muss echt Stimmung in der Bude gewesen sein. Die Herren waren zudem stark angetrunken (ca. 50% der Eritreer sind Muslime, also waren die Besoffenen vermutlich Christen, oder auch nicht…), die Polizei wurde von Anwohnern gerufen aber von Frau Merkels Gästen wenig freundlich empfangen und eben jene intoleranten Anwohner die sich blöderweise gestört fühlten, werden vermutlich noch in 10 Jahren von dem „Happening“ erzählen können.

Da war was geboten, davon können wir ausgehen. Ohne Zweifel, so stellen wir uns die gelungene Form der „Kulturbereicherung“ vor. Wie sagte doch die ehemalige „Integrationsbeauftragte“ der Bundesregierung, Maria Böhmer:

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“

Stimmt. Und wir wollen doch mal anerkennen, dass es hier nicht zur Gewaltanwendung mit den sonst bei „Fachkräften“ so beliebten Stichwaffen kam sondern nur bei Hornbach, Toom, Globus, Bauhaus (hab‘ ich einen vergessen?) & Co. Dachlatten erstanden wurden. Was immerhin ein echtes Moment der Abrüstung im deutschen öffentlichen Raum darstellt! Die angedrohten Messerverbote wirken offenbar jetzt schon. Und beim Baumarkt klingelt die Kasse. Yippie YaYa, yippie yippie yeah!

Weiterhin ist positiv zu vermerken, dass es nur ein paar Leichtverletzte gab, Anwohner primär akustisch beeinträchtigt wurden und ansonsten wohl auch das Mobiliar und das Gebäude weitgehend verschont blieben. Angezündet wurde auch nichts. Alles in allem also ein rundum gelungener „bunter“ Abend in der Ortenau!

(Quelle)

2 Kommentare zu „Massenschlägerei als „Kulturbereicherung“

  1. Fabian Dröselager

    Was ist eigentlich ihr SCHEIß Problem? Sind sie als Kind zu oft vom Wickeltisch gefallen oder einfach von Natur aus SACK BLÖD???
    MfG

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    1. Ich bin von Natur aus blöd. Ich hoffe, das hilft Ihnen.

      PS: Ihre Orthographie deutet darauf hin, dass Sie keinen Schulabschluss haben. Vielleicht holen Sie den mal gelegentlich nach. Viel Erfolg!

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